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Förderaktion des Bundes für Elektromobilität verlängert

Das Umwelt- und das Verkehrsministerium setzen ihre gemeinsame Förderung der Elektromobilität in Österreich bis Ende 2020 fort. Neu ist die Obergrenze bei den Anschaffungspreisen. Die Förderung für Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb wird ausgebaut.

Betriebe und Gemeinden erhalten für einen neuen E-PKW weiterhin einen Förderbonus von EUR 1.500,-. In gleicher Höhe werden ab 2019 auch Privatpersonen gefördert. Der Fahrzeughandel muss den Käufern eine Preisreduktion in der Höhe von EUR 1.500,- gewähren.

Ab März 2019 gilt für E-PKW eine Obergrenze bei den Anschaffungskosten von EUR 50.000,- (privat) bzw. EUR 60.000,- (für Betriebe/Gemeinden). Damit gibt es keine öffentliche Förderung für sehr hochpreisige Fahrzeumodelle mehr.

Betriebe, Gemeinden oder Vereine können mit einer erweiterten Förderung von E-Nutzfahrzeugen rechnen. Die Anschaffung eines Kleintransporters mit Typisierung N1 (Gewichtsklasse > 2,0 to und < 2,5 to) wird mit EUR 5.000,- unterstützt. Kleintransporter oder Kleinbusse in einer höheren Gewichtsklasse erhalten bis zu 20.000,- EUR Förderung.

Für E-Ladestationen in Mehrparteienhäusern gibt es erstmals ein Förderung in der Höhe von EUR 600,-.

Informationsblatt

Einreichungen sind ab 1. März 2019 online möglich, über die Kommunalkredit Public Consulting.