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e-Mobilität startet auch im Jahr 2021 durch

Die Zahl der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb geht steil nach oben. Dieser Trend wird sich auch 2021 fortsetzen, unterstützt von umfassenden Förderungen und einer größeren Dynamik am Fahrzeugmarkt.

Die Zahl der Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb geht steil nach oben. Deren Anteil bei den Kfz-Neuzulassungen (ohne Hybrid) lag im Jahr 2020 bei 5,5 Prozent, damit wurde er fast verdoppelt im Vergleich zum Jahr davor. Bei PKW beträgt der Anteil alternativer Antriebe inkl. Hybrid bereits 20 Prozent. Im europäischen Vergleich steht Norwegen an der Spitze: Dort fahren mehr als die Hälfte aller neuen PKW mit Elektroantrieb oder mit E-Motor-Unterstützung.

e-Mobilität; Bild: kairos

Die Rahmenbedingungen für den Umstieg auf Elektromobilität sind günstig: Die Angebotspalette für unterschiedliche Fahrzeugtypen wird immer breiter. Die Förderung des Bundes gilt auch im neuen Jahr, ebenso die steuerliche Begünstigung für betriebliche Anschaffungen. Ab Februar 2021 wird die Ankaufförderung für leichte E-Nutzungsfahrzeuge wieder verfügbar sein, was besonders für den Gemeindefuhrpark wirtschaftlich interessante Alternativen ermöglicht. Das Land Salzburg verdoppelt für Betriebe und Gemeinden bis Ende Juni 2021 die Bundesförderung.

Unterstützt wird auch die Errichtung von E-Ladestellen, seit heuer unabhängig vom Ankauf eines Fahrzeugs. Öffentliche Ladestellen sind neuerdings nur dann förderfähig, wenn sie eine Abrechnung nach kWh sicherstellen.

Bundesförderung e-Fahrzeuge für Private (KPC)

Bundesförderung e-Fahrzeuge für Betriebe (KPC)

Landesförderung e-Fahrzeuge für Betriebe und Gemeinden

Faktenblatt e-Mobilitätsförderung 2021 (inkl. Förderung Nutzfahrzeuge ab Feb. 2021) (Bundesministerium für Klimaschutz)

Kfz-Zulassungsstatistik 2020 (Statistik Austria, Presse-Aussendung, 18.01.2021)